Aktuell
Eidgenössische Wahlen vom 23. Oktober 2011
Jungfreisinnige unterstützen Andrea Caroni
An der kürzlich abgehaltenen Mitgliederversammlung beschlossen die Mitglieder der Jungfreisinnigen AR einstimmig, den Nationalratskandidaten Andrea Caroni (FDP) in seinem Kampf um den Sitz in Bern zu unterstützen, heisst es in einer Medienmitteilung.
Obwohl Caroni mit gut dreissig Jahren noch jung sei, verfüge er über grosse und mehrjährige Erfahrungen im Politbereich, unter anderem als persönlicher Assistent von alt Bundesrat Hans-Rudolf Merz. Die JFAR sind der Meinung, dass ein junger Kandidat für den Nationalratssitz die ideale Ergänzung zum erfahrenen Ständeratskandidaten Hans Altherr sei, heisst es weiter. Caroni setze sich für Schweizer Werte wie Freiheit, Eigenverantwortung, aber auch Solidarität mit den Schwachen und Sorge zur Umwelt ein.
siehe auch unter Wahlen
Eidgenössische Wahlen vom 23. Oktober 2011
FDP.Die Liberalen Ausserrhoden schickt Andrea Caroni ins Rennen
Der 31-jährige Andrea Caroni aus Grub ist der Kandidat der Ausserrhoder FDP.Die Liberalen für die Nationalratswahlen im Herbst. Die Delegiertenversammlung nahm diese Nomination am Mittwoch 18. Mai 2011 in Grub vor. Bei den Wahlen wird es darum gehen, den einzigen Nationalratssitz für den Kanton zu verteidigen. Marianne Kleiner tritt nach zwei Amtsdauern nicht mehr an.
Kommunale Wahlen vom 3. April 2011
Monika Bodenmann nominiert
Als Nachfolgerin für die zurücktretende Kantonsrätin Ursula Weibel portiert die FDP Waldstatt einstimmig die Gemeinderätin und –vizepräsidentin Monika Bodenmann-Odermatt. Sie ist seit sechs Jahren im Gemeinderat und führt kompetent das Ressort Schule. Vor ihrer Wahl als Schulpräsidentin war sie bereits drei Jahre Mitglied der Schulkommission. Seit zwei Jahren ist Monika Bodenmann zusätzlich noch Vizepräsidentin im Gemeinderat und hat zusätzlich die Ressortverantwortung für die Kommunikation.
Dank für grosse Leistung
Zum Rücktritt von KR Ursula Weibel
Parolen zur eidgenössischen Volksabstimmung vom 28. November 2010
Die FDP Waldstatt empfiehlt die Annahme des Voranschlages 2011 der Gemeinde Waldstatt. Darüber hinaus lehnt die Partei die Steuergerechtigkeitsinitiative der SP Schweiz klar ab; die kantonale Steuerhoheit soll nicht angetastet werden. Ferner sagt die FDP-Ortspartei Nein zur Ausschaffungsinitiative sowie Ja zum Gegenvorschlag.
Die FDP Waldstatt ist «überzeugt, dass mit dem Gegenvorschlag das berechtigte Anliegen im Gegensatz zur Initiative auch tatsächlich umgesetzt werden kann».Die „Ausschaffungsinitiative" und Gegenentwurf der Bundesversammlung:
Die Delegierten der Ausserrhoder FDP lehnen die Initiative mit 44 zu 1 Stimme bei 1 Enthaltung ab. Der Gegenvorschlag wird im selben Verhältnis unterstützt.
Die „Steuergerechtigkeits-Initiative":
Mit 46 zu 0 Stimmen empfiehlt die FDP die Ablehnung der Initiative.
Parolen zur kantonalen Volksabstimmung vom 13. Juni 2010
Die Initiative zur Wiedereinführung der Landsgemeinde wird mit einer Zweidrittelmehrheit abgelehnt. Der Beitritt zum HarmoS Konkordat wird einhellig unterstützt. Zur Teilrevision der Gerichte wird keine Parole gefasst.
Weitere Informationen:
Medienmitteilung
Einladung zur Hauptversammlung vom 19. Mai 2010
Die Hauptversammlung der FDP Waldstatt findet am 19. Mai 2001 im Restaurant Frohe Aussicht, Geisshalde statt.
Weitere Informationen:
Einladung
Wahlen und Volksabstimmungen vom 11. April 2010
Resultate
Weitere Informationen:
Abstimmungen
Volksabstimmungen vom 7. März 2010
Unsere Pensionskasse muss länger reichen
Am 7. März 2010 entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über die massvolle Anpassung des Umwandlungssatzes in der zweiten Säule.
Weitere Informationen:
Abstimmungen
Jahresanlass der FDP Waldstatt vom 14. November 2009
Besuch der Sondermülldeponie Kölliken
Die FDP Waldstatt besucht an dem Jahresanlass 2009 die Sondermülldeponie Kölliken. "Es ist ein Projekt der Superlative. Weltweit einmalig: Der Rückbau einer Sondermülldeponie. Erstmals wird so etwas in der Schweiz gewagt..." so die Stimmen der internationalen Presse dazu.
Weitere Informationen: Bericht vom Jahresanlass 2009
Kommunale Wahlen vom 29. März 2009
Die FDP stellt drei Kandidaten für für die GR- und GPK-Wahlen.Die FDP Waldstatt nominiert Roman Messmer als Mitglied der Geschäftsprüfungskommission (GPK). Für den Ersatz in den Gemeinderat portiert sie die parteilose Marlis Blöck. Als Präsident der GPK nominiert die FDP das GPK-Mitglied Hans Straub. mehr ...
Zusammenfassung der Stellungnahme zur Volksdiskussion - anlässlich der FDP Mitgliederversammlung vom 1. September 2008
Zonenplan erfüllt die Ziele grösstenteils
Die FDP Waldstatt hat sich bereits bei anderen Gelegenheiten zur Ortsplanungs- und Richtplanrevision schriftlich geäussert. Insbesondere wiesen wir darauf hin, dass für eine moderate und zukunftsgerichtete Entwicklung von Waldstatt rechtzeitig erhältliches Bauland für Wohnen und Gewerbe planerisch bereitzustellen ist. Die FDP stellt nun mit Genugtuung fest, dass der vorliegende Zonenplanentwurf diese Ziele grösstenteils erfüllt. Damit ist nach unserer Auffassung die optimale Grundlage für eine weitere massvolle Entwicklung, wie sie Waldstatt in den letzten 20 Jahren hatte, für die Zukunft gewährleistet ist.
Allgemeine Bemerkungen
Die Richtplanung für die Gemeinde Waldstatt geht von einem leichten Wachstum aus. Diese Entwicklung erachten wir als richtig und notwendig, denn die bestehende Infrastruktur ist entsprechend vorhanden, sodass keine wesentlichen Investitionen erforderlich sind. Die Einzonung der beiden Gebiete Harschwendi Ost und West vor 20 Jahren war ein mutiger Schritt, der sich auch aus heutiger sicht als richtig erwies. Deshalb ist es eine logische Folge die beiden Lücken (Hinterdorf – Harschwendi Ost und Harschwendi Ost – West) mittel- bis langfristig zu schliessen.
Auch die finanzielle Ertrags- und Steuerkraft von Waldstatt ist in diesem Zeitraum nominal sehr erfreulich angestiegen und muss zum Abbau des heutigen Verschuldungs-grades auch in Zukunft noch wachsen. Die FDP ist der Meinung, dass der Standortwettbewerb für Waldstatt in Bezug auf das Baulandangebot härteren Zeiten entgegengeht, weil andere Gemeinden in der Umgebung in Sachen Standortmarketing und Baulandangebot aktiver sind als bisher. Im Lichte dieser Situation erachtet die FDP den vorliegenden Zonenplan als ausgewogene und zielführende Grundlage für die nächsten Jahre.
Kantonale Abstimmungsvorlage vom 1. Juni 2008
FDP zufrieden mit Proporz-Nein
Die Freisinnig Demokratische Partei hat mit Befriedigung von der Ablehnung der Proporz-Initiative Kenntnis genommen. Das Nein des Volkes zum Verhältniswahlrecht wertet sie hingegen nicht als Absage daran, dass alle Bevölkerungsgruppen im Kantonsrat vertreten sein sollten. Einerseits versteht sich die FDP als breit abgestützte Partei, die vielfältige Bevölkerungskreise vertreten will. Anderseits sind all jene in die Pflicht genommen, die im Parlament die Geschicke des Kantons mitgestalten wollen. Sie haben auch im weiterhin geltenden Wahlsystem alle Möglichkeiten, eine Mehrheit zu finden. Allerdings können sie sich dabei nicht allein auf ihr Parteibuch verlassen, sondern sind gefordert, gegenüber den Wählerinnen und Wählern Position zu beziehen und einen Leistungsausweis vorzulegen. Diese Ansprüche an ein Kantonsratsamt sind weder an das Geschlecht noch an das Alter gebunden.
Erfreut ist die FDP zudem, dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger mit Augenmass und in Kenntnis der besonderen Verhältnisse in unserem Kanton dem Majorzsystem das Vertrauen ausgesprochen haben.
News aus der FDP Fraktion vom Mai 2008
Ursula Weibel folgt auf Peter Meier
Kantonsrätin Ursula Weibel wurde als Nachfolgerin von Peter Meier zur Fraktionspräsidentin der Freisinnig Demokratischen Partei Ausserrhoden gewählt. An der ordentlichen Delegiertenversammlung der FDP Ausserrhoden wurde sie ex officio in die Parteileitung aufgenommen.